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Ein Unternehmen ist nur so gut, wie seine Mitarbeiter. Das wissen wir. Hier stellen wir Ihnen unsere langjährigen Mitarbeiter vor:

Kundenorientierung wird bei uns großgeschrieben. Und natürlich bilden wir nach wie vor Personal in unseren Unternehmensbereichen aus. Bewerben Sie sich bei uns...

Das Team von Höhn
Das Team von Höhn

In des Vaters Fußstapfen

Neben Benjamin steigt jetzt auch Daniel Höhn ins Unternehmen ein

Das Institut für Familienunternehmen hat ermittelt, was den deutschen Mittelstand bewegt: Demnach gehört die Unternehmensnachfolge - neben Digitalisierung und Fachkräftemangel - zu den größten Herausforderungen für inhabergeführte Betriebe. Das ist verständlich, schließlich soll das Lebenswerk in geeignete Hände übergeben werden, am liebsten an die nächste Generation innerhalb der Familie.

Im besten Fall wie bei den Höhns: Mathias Höhn ist Inhaber in vierter Generation und auch ihm muss die Unternehmensnachfolge keine schlaflosen Nächte bereiten. Neben Sohn Benjamin, der im Oktober 2014 als technischer Betriebsleiter ins Unternehmen eingestiegen ist und seitdem erfolgreich den handwerklichen Teil übernimmt, kommt nun auch Sohn Daniel für den kaufmännischen Bereich an Bord. Mathias Höhn dazu: „Hochachtung vor meinen Kindern, dass sie den Mut und die soziale Verantwortung haben, in meine Fußstapfen zu treten.“

Natürlich braucht eine Übergabe Zeit und die wollen sich alle drei auch weiterhin nehmen. Denn am Ende geht es um nichts Geringeres als den Fortbestand des Betriebs: um Arbeitsplatzerhaltung, erstklassigen Service, zufriedene Kunden und Mitarbeiter. Ein Gespräch mit Daniel Höhn:

Wie auch Ihr Bruder Benjamin sind Sie erst über Umwege in den elterlichen Betrieb eingestiegen. Ist das etwa Pflicht im Hause Höhn?
(lacht) Ganz sicher nicht! Aber vielleicht sind wir beide letztendlich hier gelandet, weil unsere Eltern nie gesagt haben, du „musst“ dieses oder jenes machen. Im Gegenteil: Sie haben uns immer dazu ermutigt, unseren eigenen Weg zu gehen.

Und wie war Ihrer?
Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann habe ich Betriebswirtschaftslehre in Würzburg studiert und in den Semesterferien oder Praxissemestern habe ich daheim ausgeholfen. Somit ist die Verbindung zu unserem Betrieb nie abgerissen. Nach meinem Studium habe ich dann für 3,5 Jahre im Produktmanagement bei Knauf gearbeitet.

Geplant ist, dass Sie später den administrativen Bereich übernehmen. Ziele, Visionen?
Mein Vater und die Generationen davor waren recht weitblickend, was Trends ihrer Zeit anging. Diese Tradition will ich fortführen. Aber in den nächsten Jahren geht es erstmal darum, viel von meinem Vater zu lernen.

Welche Chance bietet ein Familienunternehmen?
Weil alle an einem Strang ziehen, schöpft man viel Kraft aus der Familie. Und es ist ein schönes Gefühl, wenn der Betrieb von Generation zu Generation weitergegeben wird – meine Frau packt ja inzwischen auch schon mit an. Dafür nimmt man gern in Kauf, dass es sowas wie Feierabend nicht gibt.   

Brüder zoffen auch gern mal. Wie ist das bei Ihnen?
Wir hatten schon immer ein gutes Verhältnis, sind aber grundverschieden. Im Beruflichen ist das von  Vorteil, weil wir uns perfekt ergänzen. Und im Privaten kann ich nur sagen: Wir sind beide überhaupt nicht nachtragend, mit dem Gewitter ist es also auch schnell wieder vorbei!


Aktuelles Interview: Wie der Vater, so der Sohn

Mit Benjamin Höhn steht die 5. Generation in den Startlöchern

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, heißt es bekanntlich. Im Falle des Traditionsbetriebs Höhn ist es wohl eher der Schraubenzieher, denn mit Sohn Benjamin steigt die 5. Generation in das Familienunternehmen ein: Als technischer Betriebsleiter wird er die Mission „Profis in Form und Farbe“ mit dem Herzblut weiterführen, das die Firma Höhn in über 120 Jahren zu einer fränkischen Institution in der Fahrzeugtechnik gemacht hat.

Benjamin Höhn bei der Arbeit...

Doch neben der Liebe zum Auto, die Benjamin Höhn ganz offensichtlich in die Wiege gelegt wurde, hat er mit seinen 23 Jahren schon eine beachtliche Erfolgsgeschichte vorzuweisen: Er ist Betriebswirt des Handwerks, hat Praxiserfahrungen in verschiedenen Betrieben in ganz Deutschland gesammelt und kann seinen Lebenslauf gleich mit zwei Meistertiteln als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker und Fahrzeuglackierer schmücken. Talent und Biss hat er also. Höchste Zeit, den neuen Werkstattleiter und Chef von rund 20 Mitarbeitern etwas besser kennenzulernen: 

Sie hätten die Ausbildung schön entspannt im elterlichen Betrieb machen können, warum der steinigere Weg?

Benjamin Höhn: Naja (grinst), geschenkt bekommen hätte ich auch bei uns nichts. Aber im Ernst: Das „Selbst-Durchboxen“ und über den eigenen Tellerrand Schauen war mir ganz wichtig. Ich wusste ja von kleinauf, was ich werden will und ich war fest entschlossen, meine Ziele möglichst schnell, gut und auf eigene Faust zu erreichen.

Und was wollten Sie werden?

Die handwerkliche und vielseitige Arbeit in der Unfallreparatur hat mich schon als kleiner Junge fasziniert, ich mochte die Zusammengehörigkeit bei uns in der Werkstatt und das gute Gefühl, wenn die Kunden mit strahlenden Augen ihren wie neu aussehenden Wagen entgegen nahmen. Ich wusste aber auch: Um richtig gut darin zu werden, brauche ich möglichst viel Spezialwissen. 

Sie haben Ihre Meister aber nicht nur in besonders jungen Jahren gemacht, sondern an renommierten Meisterschulen in Deutschland. Was spornt Sie an?

Das hört sich vielleicht jetzt etwas klischeehaft an, aber ich bin sehr stolz darauf, dass unser Betrieb schon so lange familiengeführt ist. Und mein Vater ist ein großes Vorbild für mich.

Sie meinen also, Tradition verpflichtet?

Pflicht ist das falsche Wort – es war ja mein Wunsch, irgendwann in die Fußstapfen meines Vaters zu treten. Oder nehmen wir die Kollegen in der Werkstatt: Einige arbeiten seit 40 Jahren bei uns, kennen mich noch als kleinen Stöpsel. Damals habe ich ihnen nicht nur über die Schulter geguckt, sondern sie bewundert für ihr Talent. 

Und jetzt sind Sie der Werkstattleiter. Komisch?

Nein, gar nicht. Aber es erklärt eben meine Motivation für all die Weiterbildungen. Ich fühle mich wirklich geehrt, dass ich jetzt mit unseren Mitarbeitern zusammenarbeiten kann. Wir sind eine tolle Mannschaft.


Dieter Scherpf: „Der Kunde zählt!“

Mit Dieter Scherpf hat die Firma Höhn einen Spezialisten
Mit Dieter Scherpf hat die Firma Höhn einen Spezialisten
Dieter Scherpf beim prüfen eines Fahrzeugs
Dieter Scherpf beim prüfen eines Fahrzeugs

Mit Dieter Scherpf hat die Firma Höhn einen Spezialisten gewonnen,

der diese Werte teilt und darüber hinaus einen hervorragenden Ruf genießt. Es wäre wohl nicht übertrieben, ihn als „Urgestein“ in der Autobranche zu bezeichnen: Mehr als drei Jahrzehnte stand er als Werkstattleiter bei BMW gleichermaßen für höchste Qualität und nachhaltigen, seriösen Kundenumgang.

Dieser hohe Anspruch ist es, der Dieter Scherpf zum perfekten Mitarbeiter für die Firma Höhn und zu Ihrem Vertrauensmann rund um die Auftragsannahme macht. Sie möchten mehr über Dieter Scherpf und seine Aufgaben bei Höhn erfahren? Bitteschön:

Herr Scherpf, willkommen im Team! Warum haben Sie sich für die Firma Höhn entschieden?

Sagen wir mal so: Mathias Höhn hat sehr ausdauernd um mich geworben…! Nein, im Ernst: Ich habe einige Monate gezögert, weil ich viel Wert auf langfristige Kundenbeziehungen lege. Wenn der Kunde mich heute als verlässlichen Ansprechpartner kennengelernt hat, dann weiß er beim nächsten Mal: „Der Scherpf kümmert sich, da muss ich mir keine Gedanken machen.“ Aber da tickt die Firma Höhn genauso und deshalb bin ich froh, hier zu sein.

Sie scheinen die gleiche Einstellung zu haben, wenn es um Kundenservice und Qualitätsbezug geht. Herr Höhn hat in den ersten Wochen geschwärmt, dass Sie alles stehen und liegen lassen, wenn ein Kunde auf den Höhn-Hof fährt.

Ja, natürlich! Der Kunde zählt, nur das ist wichtig. Ich bin absolut kein Freund davon, schnelles Geld auf Kosten der Kunden zu machen. Seriöse Beratung und vielseitige Serviceleistungen zahlen sich langfristig aus, weil zufriedene Kunden gerne wiederkommen und uns auch weiterempfehlen.

Der Arbeitsbereich wurde speziell auf Sie zugeschnitten. Wofür sind Sie zuständig und warum?

Der direkte Kundenkontakt war mir wichtig. Ich kenne ja auch viele Kunden persönlich, da macht die Arbeit natürlich doppelt Spaß! Aber ich bin auch ein Praktiker und wollte den Bezug zur Werkstatt nicht verlieren. Gut, dass ich jetzt beides habe: In der Auftragsannahme bin ich quasi der erste Mann am Kunden – wir nehmen gemeinsam den Schaden auf, ich kalkuliere die Kosten und bestelle die Ersatzteile. Und in der Werkstatt bin ich z. B. in Reparaturerweiterungen eingebunden.

Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute!

Inhaber Mathias HöhnTel.09321 3006-0

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