Für die Zukunft vorgebaut

Mit dem Neubau fit fürs Unfallgeschäft

Wir freuen uns riesig über die vielen positiven Rückmeldungen, die wir von unseren Kunden und Partnern zum Neubau erhalten. Wir fühlen uns nämlich ebenso wohl wie Sie in diesem lichtdurchfluteten Büro mit seiner eleganten, aber unaufdringlichen Einrichtung.

Neues Firmengebäude der Firma Höhn

Unsere Vision war es, eine einladende Atmosphäre zu schaffen, in der wir untereinander – aber noch viel wichtiger: Sie mit uns – in den Dialog kommen können. Weitab vom Schuss liegende Arbeitsplätze für das immer größer werdende Höhn-Team sollten ebenso der Vergangenheit angehören wie Möbel, die wie eine Barriere zwischen Ihnen und uns wirken.

Stattdessen legten wir schon bei der Planung großen Wert auf Licht, Luft und alles, was zu einer
hochmodernen Direktannahme mit Büroflächen und Wohlfühl-Wartezone gehört. Das schließt Hebebühnen und Fototechnik für die Besichtigung beschädigter Fahrzeuge ebenso ein wie neueste Mess- und Diagnosetechniken für die Achsvermessung. Alle Mitarbeiter im Büro sollten in diesem einen Gebäude nicht nur unterkommen, sondern optimale Arbeitsbedingungen vorfinden und alle Kunden einen rundum ansprechenden Wartebereich – natürlich mit gratis WLAN. Dabei hörte das Streben nach mehr Freiraum nicht an der Tür auf, im Gegenteil, wir benötigten dringend mehr Kundenparkplätze.

unser Büro mit seiner eleganten, aber unaufdringlichen Einrichtung.

Inzwischen haben wir auch hier über 1.000 Quadratmeter an Park- und Stellflächen neu geschaffen.

Das Schönste an Visionen und Planungen ist, wenn sie nach ihrer Umsetzung den Praxistest bestehen. Dass dies gelungen ist, bestätigen Sie uns mit großen Augen und lobenden Worten jeden Tag aufs Neue. Und das macht uns mächtig stolz.


Aktuelles (2016): Ein Neubau für optimale Bedingungen...

Mit dem Neubau des Verwaltungsgebäudes inklusive Kunden-Komfort-Zone steht nun also das nächste große Projekt an, obwohl die gesamtwirtschaftliche Lage noch immer eher Zurückhaltung fordert als Investitionsfreude. Doch auch hier schauen wir vertrauensvoll in die Zukunft: Die Kunden belohnen unsere konstant hochwertige Arbeit sowie unser Bemühen um extra guten Service mit ihrer Treue und Weiterempfehlung. [Lesen Sie hier den kompletten Bericht]

Ein Neubau für optimale Bedingungen im Unfallgeschäft
Ein Neubau für optimale Bedingungen im Unfallgeschäft

Aktuelles (2016): Fahrassistenzsysteme - Bitte nicht ausschalten!

Elektronische Fahrerassistenzsysteme gehören heute in modernen Autos aller Klassen zur Basisausstattung. Doch viele Autofahrer tun sich mit all den piepsenden Signaltönen, flackernden Warnlichtern, vibrierenden Lenkrädern oder selbstständig zupackenden Bremsen noch schwer. Und mancher schlägt dann sogar in der Betriebsanleitung nach, ob sich der lästige elektronische „Mitfahrer“ nicht auch abschalten lässt. Und tatsächlich: Bei vielen Assistenten geht das.

Doch Experten raten davon ausdrücklich ab. Damit, so Eberhard Lang vom TÜV Süd, verzichte man unter Umständen auf wertvollen Sicherheitsgewinn. Viele Assistenzsysteme seien inzwischen so ausgereift, dass sie schneller und besser auf eine Verkehrssituation reagieren könnten als der Mensch. Lang rät, sich an die Assistenten zu gewöhnen. „Das geht in aller Regel sehr schnell“, sagt er. „Und dann möchte man die kleinen Helfer im Cockpit gar nicht mehr missen.“

Die Regel „nicht abschalten“ gilt insbesondere für sicherheitsrelevante Assistenzsysteme. Beispiele sind  die automatische Notbremse (die bei Gefahr selbstständig eine Bremsung einleitet), der Abstandswarner mit automatischem Geschwindigkeitsregler (der bei Unterschreitung des Mindestabstands das Tempo drosselt), der Spurhalteassistent (der sich bei einem nicht angezeigten Spurwechsel optisch oder akustisch bemerkbar macht) oder der Fernlichtassistent (der verhindert, dass bei Nacht der entgegenkommende Verkehr durch das eigene Fernlicht geblendet wird). Aber auch an die Assistenzsysteme, die vor allem der Bequemlichkeit dienen, sollte man sich beizeiten gewöhnen, etwa das automatische Einparken. Denn erstens, so Eberhard Lang, sei dies eine willkommene Entlastung für den Fahrer. Und zweitens: „Mit Ausnahme ganz weniger Situationen kann das System es auch besser.“

Quelle: Autoreparatur.de ; Assistenzsysteme


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Inhaber Mathias HöhnTel.09321 3006-0

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